Burg Bentheim

Burg Bentheim

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Landkarte Bentheim

Die Burg Bentheim ist die größte Höhenburg Nordwestdeutschlands und  wurde erstmals 1050 erwähnt. Seit fünf Jahrhunderten befindet sie sich  im Besitz der Grafen und Fürsten zu Bentheim und Steinfurt. Heute wird sie vom Erbprinzen Ferdinand zu Bentheim und Steinfurt geleitet..

001 Burgeingang

Aufgang zur Burg

003 Pulverturm
002 Eingang1

der weithin sichtbare Pulverturm

006 Eingangstor mit Wappen

“Oberes Burgtor” (Zugang zur Kernburg)

004 Turm

Katharinenkirche

005a Turm

Turm der Katharinenkirche

008 Innenhof
007 Eingangsturm mit Kirche

Oberes Burgtor (mit Eingang zur Katharinenkirche)

Kernburg mit Marstall, Galerie und Kronenburg

009 Blick in den Garten

Blick auf den Prinzessinnengarten  (privat, nicht zugänglich!)

009 Innenhof

in der Kernburg

011 Kanone

Kanone auf dem Wehrgang rund um die Burgmauer

010 Blick aus einem Wachtturm auf die Stadt

Ausblick aus einem Beobachtungstürmchen

012 Herrgott von Bentheim

“ Herrgott von Bentheim”: (frühromanisches Steinkreuz um 1000, zählt zu den frühsten Christusdarstellungen in Mitteleuropa!)

013 Spiegelung

Spiegelung der Kronenburg

014 altes Gemälde der Burg

die Burg hat zahlreiche Maler inspiriert

015 Gebäude 016 Gebäude

Ansichten der Kronenburg

017 Wappen 018 kleiner Turm

ein Wappen

am Ausfalltor

019 Blick auf den Pulverturm 020 Blick auf das Eingangstor

Blick auf den 30m hohen Pulverturm

Blick auf die Katharinenkirche und das Obere Burgtor

023 Kirche

Blick in die Katharinenkirche

(Anfänge liegen in der Romanik, Erweiterungen in der Gotik)

024 doppelte Jungfrau Maria

“Doppelgesichtige Madonna”

(Eichenholzskulptur der Spätgotik von Evert van Roden)

025 Grabplatte

Totentafel

021 Rose Alfred

die Rose “Alfred”

022 Pulverturm

der mittelalterliche Pulverturm (Wachturm)

(botanischer Name: Rosa indica noisettiana “Madame Alfred Carrière”)

Die Burg prägt bis heute das Bild der Stadt Bad Bentheim im Landkreis Grafschaft Bentheim in Niedersachsen . Im Jahr 1050 wurde sie erstmals im Essen-Werdener-Heberegister als Binitheim genannt und 1116 durch Herzog Lothar von Süpplinburg, den  späteren Kaiser des römisch-deutschen Reiches Lothar III., restlos zerstört. Der  Wiederaufbau hat viele Jahre gedauert.

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